Konsilabrechnung

Konsilabrechnung...

mit Köpfchen!

Als Konsil bezeichnet man in der Medizin die patientenbezogene Beratung eines Arztes durch einen anderen ärztlichen Kollegen, meist einen Facharzt. Der Begriff findet häufig im Krankenhaus Anwendung, wenn von einem Arzt einer anderen Fachrichtung ein Konsil angefordert wird. Der beauftragte Arzt (Konsiliarius) legt seine Empfehlungen zur Diagnostik oder Therapie meist schriftlich nieder, auch dieses Schriftstück wird als Konsil (oder Konsiliarbericht) bezeichnet. Speziell bei der Abrechnung von Konsilen führen die Vielzahl der verschiedenen Abrechnungsformen und deren Abgrenzung voneinander immer wieder zu Problemen. Hierzu zählen unter anderem Kassennotfallscheine, die KV-Ermächtigung der Chefärzte, das ambulante Operieren gemäß § 115 b SGB V, Konsilabrechnungen und auch die Abrechnung hochspezialisierter Leistungen nach § 116 b SGB V.

Honorarverluste vermeiden

Um hier Honorarverluste zu vermeiden und Abrechnungsrückstände aufzuholen, ist aktuellstes Abrechnungswissen erforderlich. Die medipa ist es gewohnt für ihre Kunden kurzfristig einen Abrechnungsrückstand auf- zuarbeiten und haben dies bei der eigenen Personalplanung mitberücksichtigt. Wir berechnen für Sie die Leistungen, die Sie für andere Häuser konsiliarisch erbringen. Grundlage für die
Berechnung sind die Befunddokumentationen / Konsilscheine der Patienten:

• Kassenpatienten als Einzel- oder Sammelrechnung.
• Privatpatienten erhalten eine Einzelrechnung.

Ihre Vorteile:

• Honorarverbesserungen durch Optimierung der Patientendokumentation und Abrechnung aller erbrachten Leistungen.
• Einsparung von Personalkosten
• Keine Weiterbildungskosten
• Keine Engpässe bei Urlaub oder Krankheit
• Kontinuierliche Abrechnung statt Abrechnungsstau
• Keine Kosten für Spezialsoftware / separate Software
• Stetiger Geldfluss
• Entlastung der Buchhaltung
• Differenzierte Statistik